Offener Wettbewerb | 2020
Schulhaus Näfels
3.Rang
ARGE mit Müller Verdan Architekten
Aus dem Jurybericht: «Das Projekt weist als skulpturaler monolithischer Sichtbeton-Längsbau entlang der Obererlenstrasse hohe gestalterische und funktionale Qualitäten auf. Das Projekt ist ortsbaulich gut eingebettet und vermag eine grosse Ruhe in den heterogenen Bestand der Umgebung zu bringen. Die Jury attestiert dem Projekt eine hohe architektonische Qualität, welche einfach, klar und funktional ist.».
Eingeladener Wettbewerb | 2012
Werkhof Glattfelden
1.Rang
Aus dem Jurybericht: «Das Projekt überzeugt durch seine schlüssige Gesamtorganisation, die gute Verkehrsführung und die klare Zonierung von Werkhof, Feuerwehr und Entsorgung. Das kompakte Bauvolumen bildet einen überzeugenden westlichen Auftakt zum Siedlungsgebiet von Glattfelden. Besonders der neue Feuerwehrstandort überzeugt. Insgesamt bietet das Projekt eine funktionale, ortsbaulich überzeugende und wirtschaftliche Lösung.»
Eingeladener Wettbewerb | 2012
Werkhof Glattfelden
1.Rang
Aus dem Jurybericht: «Das Projekt überzeugt durch seine schlüssige Gesamtorganisation, die gute Verkehrsführung und die klare Zonierung von Werkhof, Feuerwehr und Entsorgung. Das kompakte Bauvolumen bildet einen überzeugenden westlichen Auftakt zum Siedlungsgebiet von Glattfelden. Besonders der neue Feuerwehrstandort überzeugt. Insgesamt bietet das Projekt eine funktionale, ortsbaulich überzeugende und wirtschaftliche Lösung.»
Offener Wettbewerb | 2001
Schulhaus Birmensdorf
4.Rang
ARGE mit Raphael Müller
Der Entwurf ordnet das Schulareal durch einen präzise gesetzten Neubau neu und stärkt dessen städtebauliche Lesbarkeit. Ein zentraler, als Pausenraum ausgebildeter Verteiler verknüpft Innen- und Aussenräume. Klar organisierte Unterrichtsbereiche, differenzierte Gruppenräume und gezielte Blickbezüge schaffen hohe räumliche Qualität. Materialität, Tageslichtführung und Minergiestandard prägen den nachhaltigen Ausdruck.
Offener Wettbewerb | 2000
Schulhaus Wetzikon
2.Rang
ARGE mit Raphael Müller
Der präzise gesetzte Baukörper ordnet das heterogene Schulareal und formuliert den Übergang von der Pausenwiese zur angrenzenden Landschaft. In Anlehnung an die Leichtigkeit der bestehenden Pavillonbauten entsteht ein räumlich-visueller Filter. Die klare Erschliessung, beidseitig belichtete Klassenräume sowie vorgelagerte Balkonschichten schaffen differenzierte Übergänge zwischen Innen- und Aussenraum.
Offener Wettbewerb | 2000
Schulhaus Wetzikon
2.Rang
ARGE mit Raphael Müller
Der präzise gesetzte Baukörper ordnet das heterogene Schulareal und formuliert den Übergang von der Pausenwiese zur angrenzenden Landschaft. In Anlehnung an die Leichtigkeit der bestehenden Pavillonbauten entsteht ein räumlich-visueller Filter. Die klare Erschliessung, beidseitig belichtete Klassenräume sowie vorgelagerte Balkonschichten schaffen differenzierte Übergänge zwischen Innen- und Aussenraum.